VORTRÄGE

Wohnzimmer-Vortrag mit Diskussionsrunde,

 

haben Sie schon einmal daran gedacht, einen Wohnzimmer-Vortrag mit mir bei Ihnen zu Hause zu organisieren. Das geht ganz einfach. Sie suchen sich ein Vortragsthema aus und senden mir unter dem Reiter „Kontakt“ eine Anfrage. Wir vereinbaren einen Termin und Sie können Ihre Gäste einladen.

 

Herzliche Grüße

Dieter Heymann


VORTRAGSTHEMEN

Die Wissenschaft vom fröhlichen Altern

Fröhlich altern? Ist das überhaupt möglich bei allen Beschwerden, die das Alter gewöhnlich so mit sich bringen? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse sehen das durchaus sehr positiv. Im Mittelpunkt des reich bebilderten Vortrags stehen die Punkte: Risiken und Chancen eines langen Lebens, der Alternsbegriff und die demografische Entwicklung, die vielen Gesichter des Alterns, wann gelingt das Altern, das vierte Alter und wie wir über das Alter denken. Dieser Vortrag macht Mut, uns aktiv auf unser Alter einzustellen und dass wir keine Angst vor dem Älterwerden haben müssen.

 

Eine Rezension zu diesem Vortrag können Sie hier

 

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Émilie du Châtelet

Europas erste Naturwissenschaftlerin war eine französische Mathematikerin, Physikerin und Philosophin. 1706 in Paris geboren und 1749 in Lunéville/Lothringen gestorben. „Die göttliche Émilie“ nannte sie ihr Geliebter Voltaire. Sie lebte 15 Jahre lang jenseits von Moral und Etikette mit dem großen Dichter und Philosophen auf Château de Cirey, dem Schloss ihres Ehemannes. Sie korrespondierte mit den führenden Wissenschaftlern und Philosophen ihrer Zeit und studierte mit Voltaire die Erkenntnisse Isaac Newtons. 


De senectute - Über das Alter

Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.), Politiker, Schriftsteller und glanzvoller Redner im alten Rom verstand es hervorragend, das Denken der griechischen Philosophen an die römische Welt zu vermitteln. Seine Schrift "Über das Alter" ist bis heute eine der wertvollsten Orientierungshilfen zum Thema "Sinnerfülltes Leben im Alter"

 

Eine Rezension zu diesem Vortrag können Sie hier   

 

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Epikur - der Glücksphilosoph

Der griechische Philosoph (341 - 271 v.Chr.) führte seine Schüler in seinem Garten in seine philosophischen Lehren ein. Seine Schule stand jedem offen - auch Frauen und Sklaven.. Er wollte seinen Schülerinnen und Schülern den Weg zur höchsten Lust zeigen und lehrte sie zugleich, dem größten Übel, dem Schmerz, zu entgehen. "Das höchste Glück soll nicht in einsamer zurückgezogenheit, sondern im gemeinsamen Philosophieren gefunden werden" ist seine Hypothese.

Dieser Vortrag, wie auch alle meine anderen Vorträge sollen nicht nur als Ratgeber ankommen, sondern Mutmacher sein mit Hilfe der Philosophie über ein sinnerfülltes Leben nachzudenken. Dem Ziel nach einem zufriedenen, glücklichen Leben etwas näher zu kommen.

 

Eine Rezension zu diesem Vortrag können Sie hier 

 

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Über das Glück des Menschen

Ein Vortrag über Glückstheorien in der Philosophie und was sie uns zu sagen haben. Es wird berichtet von der weltgrößten Glücksdatenbank und über eine aktuelle Studie "Lebensführung und Lebenszufriedenheit im dritten Lebensalter". Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob es ein Talent zum Glücklichsein und einen Schlüssel zum Glück" gibt.


Das Nietzsche-Archiv in Weimar und Elisabeth Förster-Nietzsche

Nietzsches Schwester hat dieses großartige Archiv mit Sammeln und Aufbewahren von Manuskripten, Briefen, Dokumenten, Biografien und nicht veröffentlichten Editionen über 40 Jahre aufgebaut. Aber sie veränderte und fälschte auch viele Original Dokumente. Von der Villa "Silberblick" in der Humboldtstraße 36 in der Klassikstadt Weimar werden einige Bilder von dem Gesamtkunstwerk des Jugendstils von dem Gestalter Henry van de Velde (1863-1957) besprochen und gezeigt.


Von Emile Zolas „Paradies der Damen“ zu Dieter Brandes"Konsequent einfach“

Vom Beginn der Kaufhäuser in Frankreich zur ALDIsierung der Welt. Wie sich unsere Einkaufsgewohnheiten und damit die Einkaufslandschaft in den letzten 120 Jahren veränderten. Eine spannende sozialphilosophische Betrachtung mit Bildern.

 

 

 

Zusammenfassung: Wirtschaftliches Handeln heißt die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Waren es Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die neu entstandenen Kaufhäuser, die sich auf die neuen Bedürfnisse der Konsumenten einstellten, so kamen hundertfünfzig Jahre später die Discounter als neue Vertriebsform im Einzelhandel dazu. Ich habe Ihnen den sensationellen Aufstieg des visionären Kaufhauschefs Boucicaut beschrieben, der vor 150 Jahren einen neuen Typus Frau kreierte: die Kundin. Zola zeigt uns in seinem Roman phantasievoll dieses von häuslichen und ehelichen Zwängen befreite Wesen, das sich in dem neuen Tempel des Kommerzes zum ersten Mal richtig vergnügte. Boucicaut erfand zudem noch einen weiteren bis dahin völlig neuen Typus Frau: die Verkäuferin. Er bot Frauen aus einfachem Milieu die Möglichkeit, einen Männerberuf zu ergreifen. Tausende von jungen Frauen, die häufig auch aus der Provinz kamen, machten plötzlich Karriere im Warenhaus und verdienten ihr eigenes Geld. Sie waren endlich nicht mehr nur abhängig von ihrem Ehemann. Boucicaut und insbesondere auch seine Ehefrau schufen sensationelle soziale Veränderungen. Sie waren die ersten, die eine Rente und eine Vorsorgekasse, den arbeitsfreien Sonntag und kostenlose medizinische Betreuung für ihre mehrere Tausend Angestellten einführten. Später kamen Kinderkrippen, Altersheime sowie Bildungs- und Sportangebote hinzu. Das “Bon Marché“ wurde zu einer sozialen Institution, die alle Gebiete der Gesellschaft beeinflusste. Die ganz kleinen, aber auch viele mittelständige Einzelhändler konnten da nicht mithalten. Viele beklagten die Konkurrenz der Giganten. Nur durch die unbezahlte Mitarbeit der Ehefrau und oft der ganzen Familie einschließlich der Kinder gelang es unter einer gewissen Selbstausbeutung am Leben zu bleiben. Dieses langsame Sterben der Familienunternehmen im Einzelhandel können wir bis zum heutigen Tag beobachten an der Uniformierung der Fußgängerzonen mit Filialbetrieben, dass wir nicht mehr unterscheiden können, in welcher Stadt wir uns gerade befinden. Ware, Innen- und Außengestaltung unterliegen einem strengen einheitlichen Corporate Identity. Ich leitete auch einmal ein mittelständiges Einzelhandelsunternehmen und als ich mich entschieden hatte es zu schließen, bedauerten es viele Menschen. Aber auch viele, die wir zuvor als Kunden niemals zu Gesicht bekommen hatten.

 

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Friedrich Nietzsche, Einblicke in Leben und Philosophie des großen  Denkers. War er wirklich der große Menschen- und Frauenfeind und  atheistische "Antichrist", der am Ende verrückt geworden ist?

Die Antworten gebe ich gleich zu Beginn des Vortrages: Ja, Nietzsche hatte Probleme mit dem weiblichen Geschlecht und noch einmal ja, er hat sich in seinem Buch mit dem Titel „Antichrist“ sehr intensiv mit dem Christentum auseinandergesetzt und ein drittes Mal ja, er ist am Ende verrückt geworden. Um das alles ein wenig zu verstehen, möchte ich Ihnen die Lebensgeschichte dieses großen deutschen Denkers erzählen und Bilder seiner Lebensstationen zeigen. Erwarten Sie nicht unbedingt, nach diesem Vortrag Nietzsches Philosophie zu verstehen, aber für den Menschen in ihm werden sie vielleicht mehr Verständnis haben.

 

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Arthur Schopenhauer, Einblicke in sein Leben und philosophisches System.

Mit seinen "Aphorismen zur Lebensweisheit" ist der Philosoph aktuell wie eh und je, und interessant auch für alle, die das Philosophieren als Hobby betreiben. Von dem düsteren, dennoch liebenswerten, kauzigen, großen deutschen Denker wird ein spannendes Porträt gezeichnet. Er verband asiatisches mit westlichem Denken und war vielleicht gar nicht ein so großer Pessimist, wie es immer heißt. Ein Vortrag mit Lichtbildern von den Lebensstationen Schopenhauers.

 

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Was das Leben gelingen lässt.

Was führt bei Menschen zu einem Leben, das von ihnen selbst als gelungen empfunden wird? Ergebnisse der seit über 70 Jahren laufenden Grant-Studie (Study of Adult Development) an der Harvard-Universität. Vortrag mit Power-Point-Präsentation.


Autobiografisches Schreiben: Das Leben aufschreiben oder "Wer schreibt, der bleibt"

"...will ich das Leben im Ganzen verstehen, so muss ich es als Geschichte erzählen können...". Wer ich bin, war oder sein möchte, richtet sich nach meinen Erzählungen. Am besten ist allerdings, wenn ich darüber schreibe.


Schlau bleiben ist harte Arbeit.

Wie kann ich mein Denken selbst im Alter noch erheblich verbessern? Wie kann ich meine Erinnerungsfähigkeit nachhaltig schulen? Können Gedanken mein Hirn positiv beeinflussen? Präsentation wissenschaftlicher Erkenntnisse aus einer groß angelegten Studie.


Die Faszination des Traumes

In der griechisch-römischen Antike, von Aristoteles bis zum neuzeitlichen Philosophen Immanuel Kant, vom Kirchenvater Augustinus zu den Philosophen der Romantik bis zum Wiener Arzt Sigmund Freud: Alle beschäftigten sich mit dem Phänomen von Traum und Wirklichkeit.


"Vom Werden und Vergehen"

Aristoteles beschreibt unter diesem Titel Theorien des Todes und der Endlichkeit. Seit mehr als zweieinhalb Jahrtausenden beschäftigen sich Philosophen mit diesem Thema. Von dem französischen Denker Montaigne stammt das Zitat "Philosophieren lernen heißt sterben lernen". Der denkende Philosoph bekommt eine größere Distanz zu seinem eigenen Leben. "Geburt ist der Beginn aller Dinge, Tod ist das Ende aller Dinge". Und am Ende steht die Erkenntnis, dass es eigentlich keinen einzigen Grund für die Todesfurcht gibt.


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